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Das Prinzip:

Wir teilen uns die Arbeit,
"ich der Bürger mache dreckig,
du die Stadtreinigung machst sauber",
muß aufhören.

 

Die Vorgeschichte:
nach über 20 Jahren bin ich als alter Berliner, nach Berlin zurückgekehrt. So zu sagen, bin ich der Aussage „Berlin ist sexy“ (Wowereit) und „Berlin ist die schönste Stadt Deutschlands“ (Berliner Rundfunk 91,4) gefolgt. Inzwischen bin ich entsetzt, wie schmutzig Berlin geworden ist (wenn man so lange fort war, fällt es einem ganz besonders deutlich auf) und keiner tut etwas dagegen, jeder schaut zu, und wächst wie in eine Art Betriebsblindheit, mit in diesen Dreck hinein.
Wir haben eine DVD mit über 4.000 Fotos vom Schmutz in Berlin gefertigt und versenden Sie an die Medien und Verantwortliche, die jedoch nicht reagieren, deshalb braucht es mehr Druck. Warum verkommt Berlin mehr und mehr? Das Problem scheint zu sein, daß jedem Angesprochenen  dieses Thema zu schmutzig ist, als das sie es anfassen möchten. Möglicherweise steckt auch eine gewisse Scham dahinter und man möchte sich nicht offenbaren oder mit dem Schmutz identifizieren bzw. zugeben, dass Berlin schmutzig ist. Jeder der aber etwas gegen den Schmutz in dieser Stadt tun könnte, es aber nicht tut, macht sich mitschuldig an diesem Dreck in dieser Stadt Berlin, die ja keine geringere ist, als die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Eine Stadt, die von vielen in- und ausländischen Touristen besucht wird. Ich schäme mich, vor jeden einzelnen Berlin Besucher, Sie auch?


Abgesehen davon, dass das Schmutzproblem ein Bundesdeutsches ist, und somit könnte Berlin auch zum Vorreiter gegen den Schmutz in der ganzen Bundesrepublik werden. Wäre doch für eine Hauptstadt, in der die deutsche Politik gestaltet wird, eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Ordnung und Sauberkeit in der Stadt durch Ordnungshüter funktioniert nicht mehr. (Kein Geld, zu wenig Personal.) Da gegen die Verursacher von Schmutz zu wenig unternommen wird, verkommt die Stadt mehr und mehr und so sollte es das Ziel sein, hier eine Bremse zu ziehen, aber wie?


Man kann Menschen motivieren und die Politiker wissen das, wäre es nicht so, würden sie keine Wahlwerbung machen (sie nennen es Wahlkampf) es gäbe keine Streiks durch die Gewerkschaft, keine Werbung in den Medien, die Kirchen hätten keine Gläubigen, es gäbe keine Sekten und Parteien, und die Mauer würde vielleicht heute noch stehen. Menschen lassen sich nicht nur zum Guten, sondern auch zum Bösen motivieren, siehe 11. September! Motivierte Menschen sprengen sich sogar selbst in die Luft, warum soll also Motivation nicht auch für mehr Sauberkeit möglich sein?

 

Andere Länder, andere Städte haben es unter Beweis gestellt, Singapur, Riga, Wien, London u.v.a.m.

 

Gesucht werden Mitstreiter jeder Art, vom  Hartz IV Empfänger bis zum Professor, jeder Bürger ist willkommen.

 

Wir selbst haben einen leicht zu verwirklichen Maßnahmenkatalog erarbeitet, würden aber auch gern Ihre Ideen und Vorschläge kennen, mit einarbeiten und der Politik vortragen.  

Bitte bedienen Sie sich dazu, gegenschmutzinberlin@yahoo.de

 

Wie heißt der neue amerikanische Slogan? „Yes we can“ (Obama) und alles ist möglich!

 

Bitte helfen auch Sie mit, denn gemeinsam sind wir stark und Beharrlichkeit führt zum Erfolg und auch zum Ziel!

Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag.
Die private Initiative „Gegen Schmutz in Berlin“

 

Text: M. Gresens

 

 

 

Wenn Sie auf das Bild klicken können Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen.

 

Wir wollen ein sauberes Berlin -

so wie auch diese Webseite ...!

Haben Sie Fragen, Hinweise oder wollen Sie uns Unterstützen? Sie erreichen uns unter:

gegenschmutzinberlin@yahoo.de